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Behinderungen im Alltag
 


Archiv: August, 2009

Unter Aphasie versteht man im Allgemeinen den Verlust der Sprache. Eine Aphasie tritt dann auf wenn eine Schädigung des Gehirn vorliegt. Meist betrifft dies die linke Hemisphäre des Gehirns. Für Angehörige ist der Umgang mit  Betroffenen nicht immer leicht.
Eine Aphasie ist, im Gegenzug zu einem Sprachfehler, eine erworbene Sprachstörung. Sie tritt meist nach einem Schädelhirntrauma, einer Gehirnblutung, einer Venenthrombose oder einem Schlaganfall auf. Betroffene sind dann stark beeinträchtigt im Bereich des Sprechens, Lesens und Schreibens. Zu den bekanntesten Formen dieses Sprachverlustes zählen die Wernicke-Aphasie sowie die Broca-Aphasie.
Aphasie©flickr/jepoirrier

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Brailleschrift benötigen blinde Menschen um lesen können. So ermöglicht man auch Sehbehinderten in allen Bereichen der Literatur lesen zu können. Doch die Brailleschrift gibt es erst seit 1825. Entwickelt wurde sie von dem Franzosen Louis Braille.

Braille ist in einem Punktmuster aufgebaut. Damit fühlen Blinde also die Zeichen, da sie von hinten in das Papier gepresst werden. Die kleinen Erhöhungen sind dann mit den Fingerspitzen abtastbar. Doch längst nicht alle Bücher sind auch in Brailleschrift zu bekommen.
Brailleschrift©flickr/Larsz

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