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Behinderungen im Alltag
 


Archiv: März, 2012

Sledge-Eishockey ist eine faszinierende Sportart bei den Paralympics, die bereits fünfmal olympisch ausgetragen wurde. Mit Kufenschlitten flitzen die Spieler über das Eis und begeistern mit Einsatz, Beweglichkeit und imposanter Spieltechnik.

Die Paralympics als Olympische Spiele für Sportler mit Behinderung gibt es bereits seit 1960 und sie sind seit 1992 direkt mit den hauptsächlichen Spielen am selben Ort verbunden. Eine Disziplin von insgesamt fünf bei den Winter-Olympics ist seit 1994 das Sledge-Eishockey. weiterlesen »


Eine Schwerstbehinderung, egal aus welchen Gründen, bedeutet schon an sich eine erhebliche Einbuße an Lebensqualität und leider meist auch an finanziellen Mitteln. Die Erwerbsunfähigkeitsrente, kurz EU-Rente genannt, reicht manchmal nicht für das allernötigste.

Für viele Schwerstbehinderte kommt allein die Antragstellung auf Rente wegen Erwerbsunfähigkeit einer Kapitulation gleich. Die Erkenntnis, dass man “zu nichts mehr taugt” wirkt sich bei vielen Menschen negativ auf die Psyche aus. Aus Scham und falsch verstandenem Stolz nutzen die Betroffenen oft nicht die zahlreichen Möglichkeiten der Unterstützung. Oder sie scheuen die Aussicht auf unzählige Formulare, die ausgefüllt werden müssen. weiterlesen »


Anders als das sogenannte Blindkick, was Stefan Raab des öfteren in seiner Sendung zur Belustigung seines Publikums zelebriert, ist Blindenfußball ein ernst genommener Behindertensport. Doch wie funktioniert das Spiel?

Im Grunde genommen sind die Regeln ähnlich wie beim Hallenfußball. Um den sehbehinderten Spielern die Koordination jedoch zu erleichtern, befinden sich im Spielball spezielle Rasseln. Ist der Ball in Bewegung hören die Kicker sofort wo sie hin laufen müssen. Insgesamt läuft beim Blindenfußball so gut wie alles über das Gehör. Nähert sich ein Gegner dem ballführenden Spieler muss dieser mit dem spanischen Wort „Voy“ auf sich aufmerksam machen. Voy bedeutet so viel wie „Ich komme“.

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Die Kommunikation mittels Mobiltelefon war für Menschen mit Behinderung lange Zeit nur eingeschränkt möglich. Doch mittlerweile gibt es zahlreiche Apps und Bedienhilfen, sodass das Gerät auch diesen Personen den Alltag erleichtert.

In unserem Alltag spielen Mobiltelefone eine große Rolle was die Kommunikation betrifft. Doch konnten Menschen mit Behinderung dieses Kommunikationsmittel lange Zeit nur eingeschränkt oder gar nicht nutzen. Mittlerweile ist der technische Fortschritt jedoch so weit, dass ein Handy auch den Bedürfnissen dieser Personen gerecht werden kann. Ebenso gibt es zahlreiche Applikationen, welche auf den ersten Blick vielleicht eher als eine Art Spielerei auszumachen sind, die sich jedoch für einzelne Personen als überaus nützlich erweisen können. Die mobilen Telefone stellen somit nicht mehr zwingend ein unüberwindbares Hindernis dar. weiterlesen »