Auch Menschen mit Behinderungen sehnen sich nach der großen Liebe. Die Seite Handicap Love möchte es für behinderte Menschen einfacher machen, den Partner für’s Leben zu finden.
Jeder Mensch sehnt sich nach einem passenden Gegenüber. Auch Menschen mit Behinderungen suchen nach der Liebe für’s Leben. Diesem Bedürfnis geht die Seite Handicap Love nach und bietet eine Partnervermittlung speziell für behinderte Menschen an. weiterlesen »
Beim barrierefreien Bauen denken wir schnell an die eigenen vier Wände, Haltestellen oder öffentliche Gebäude. Der Friedhof wird auch in der Stadtentwicklung bei Gestaltung und Etat häufig übersehen. Dabei ist gerade dieser ein Ort, an dem ein leichter Zugang unverzichtbar ist.
Der Friedhof ist eine öffentliche Einrichtung und sollte deshalb prinzipiell von allen benutzbar sein. Gerade dort finden sich häufig ältere Menschen, die eine barrierefreie Gestaltung benötigen. Dennoch sind viele Friedhöfe immer noch schwer zugänglich – dabei wären es oft bloß ein paar Veränderungen, die eine wesentliche Erleichterung verschaffen würden. weiterlesen »
Die Kommunikation mittels Mobiltelefon war für Menschen mit Behinderung lange Zeit nur eingeschränkt möglich. Doch mittlerweile gibt es zahlreiche Apps und Bedienhilfen, sodass das Gerät auch diesen Personen den Alltag erleichtert.
In unserem Alltag spielen Mobiltelefone eine große Rolle was die Kommunikation betrifft. Doch konnten Menschen mit Behinderung dieses Kommunikationsmittel lange Zeit nur eingeschränkt oder gar nicht nutzen. Mittlerweile ist der technische Fortschritt jedoch so weit, dass ein Handy auch den Bedürfnissen dieser Personen gerecht werden kann. Ebenso gibt es zahlreiche Applikationen, welche auf den ersten Blick vielleicht eher als eine Art Spielerei auszumachen sind, die sich jedoch für einzelne Personen als überaus nützlich erweisen können. Die mobilen Telefone stellen somit nicht mehr zwingend ein unüberwindbares Hindernis dar. weiterlesen »
Michael Hoffmann ist selbst nicht blind, doch er hat sich kürzlich mit sehbehinderten Hobby-Köchen zusammengeschlossen, um ein Kochbuch in Blindenschrift zu entwickeln.
Dabei ist das Blindenkochbuch von Michael Hoffmann, der in Berlin seine Gäste im Restaurant „Margaux“ bewirtet, nicht einfach nur darauf bedacht, dass es auch von nicht sehenden Gourmets entschlüsselt werden kann, sondern auch die Rezepte selbst sind auf die besonderen Bedürfnisse sehbehinderter Menschen zugeschnitten. „Trust in Taste“ heißt das Werk, das bereits jetzt im Handel erhältlich ist.
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Für die meisten von uns ist Googlemap mittlerweile unerlässlich, aber für alle, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, dürfte Wheelmap demnächst noch sehr viel wichtiger werden. Eine gute Idee, die nur noch unsere Hilfe braucht.
Sich in der eigenen Stadt oder schlimmer noch, einer unbekannten Stadt im Rollstuhl zu bewegen, kann ziemlich schwierig sein, denn eine Treppenstufe reicht und schon ist man auf die Hilfe von Anderen angewiesen. Das spontane Bier am Abend kann da schnell enttäuschend an einer Treppe enden. weiterlesen »
Barrierefreiheit: Das sollte zunächst das Ziel sein, vor allem in einer Großstadt wie Berlin. Hapert es an der Umsetzung einer barrierefreien Bahn oder befindet sich Berlin auf dem Weg der Veränderung in eine 100% barrierefreie Stadt?
Barrierefreiheit bezieht sich auf verschiedene Aspekte des alltäglichen Lebens. Barrierefrei oder behindertengerecht können z.B. bauliche Anlagen, technische Gebrauchsgegenstände oder eben öffentliche Verkehrsmittel, wie die S- und U-Bahn in Berlin, sein. Als barrierefrei werden sie bezeichnet, wenn es Menschen mit Behinderungen, dies können Rollstuhlfahrer, Senioren, schwangere o.ä. sein, möglich ist diese in der üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und ohne fremde Hilfe, zu benutzen. weiterlesen »
Bliss-Symbole sind ideografische und piktografische Zeichen, die von Charles K. Bliss entwickelt worden sind. Dabei steht jedes Symbol für einen bestimmten Begriff. Diese Zeichen stellen ein Schriftsystem dar, welches zur Darstellung von Sätzen genutzt werden kann.
Der Schöpfer ließ sich bei der Entwicklung des Systems von chinesischen Schriftzeichen inspirieren, da diese es Sprechern verschiedener Sprache ermöglichen, sich untereinander auszutauschen. Über 40 Jahre hinweg tüfftelte Bliss an der Entwicklung des Systems, welches ein „konsequent logisch aufgebautes Kommunikationssystem zur Unterstützung des gegenseitigen internationalen Verstehen und Verständnisses“ darstellt. weiterlesen »
Barrierefreiheit im Alter spielt eine große Rolle, da viele Menschen im Alter nicht auf die eigenen vier Wände verzichten möchten. Aus diesem Grund gibt es immer mehr Institutionen, die sich dem altersgerechten Wohnen widmen.
Aber auch Baumaßnahmen im Eigenheim oder in der Wohnung können das Wohnen im Alter leichter machen und die Selbstständigkeit in gewissem Umfang bewahren. Diese Maßnahmen können sehr vielfältig sein. Generell müssen bei einem Umbau keine Standards eingehalten werden. In diesem Fall spricht man auch von einer „individuellen Wohnungsanpassung“. weiterlesen »
Wer Gebärdensprache lernen möchte, findet online viele tolle Angebote mit Video und Bildern, die die Sprache erklären. In diesem Text finden Sie hilfreiche Tipps, um Gebärdensprache erfolgreich zu erlernen.
Gebärdensprache und in manchen Fällen das Fingeralphabet ermöglicht gehörlosen oder stark schwerhörigen Menschen zu kommunizieren. Zum Erstaunen vieler Menschen ist die Gebärdensprache weit mehr als eine simple Zeichensprache. Bei der Kommunikation zwischen Gehörlosen wird auch ein großer Wert auf Mimik, Körperhaltung und viele weitere Kleinigkeiten geachtet. Deshalb benötigt man sehr viel Zeit und Ausdauer, um Gebärdensprache lernen zu können. weiterlesen »
Weihnachtsmärkte werden meist für jegliche Zielgruppen veranstaltet und sollten daher auch barrierefrei für Menschen mit Behinderung sein.
Bei der Planung und letztendlichen Durchführung sollten die Veranstalter der Weihnachtsmärkte dafür Sorge tragen, dass Menschen mit Behinderung ein barrierefreier Zugang möglich ist. Man spricht von Barrierefreiheit, wenn Menschen mit Handicap die jeweilige Anlage ohne Einschränkung und Hilfe anderer Personen nutzen können. Für Berlin ist diese Definition im §2 Absatz 12 der Bauordnung verankert.
Der Zugang zu den Weihnachtsmärkten ist stufenlos und sichtbar sowie taktil gekennzeichnet. Auch der Kassenbereich unterliegt der Anforderung der barrierefreien Gestaltung.
Parkplätze für Personen mit schwerer Gehbehinderung bzw. für Rollstuhlfahrer sind gekennzeichnet und erfordern in der Regel die Vorlage eines Behindertenausweises.
Sämtliche Wege und Gänge sind ebenfalls stufenlos und befestigt. Mittels Rampen sind Versorgungsleitungen überbrückt und zudem sichtbar gekennzeichnet.
Auch Treppenstufen müssen entsprechend deutlich sichtbar markiert sein.
Die angebotenen Waren sind aus einem Rollstuhl heraus meist gut zu erreichen oder wenigstens gut sichtbar. Die Preisschilder sind gut sichtbar angebracht und mit großer kontrastreicher Schrift ausgestattet.
Eventuelle Markisen befinden sich in entsprechender Höhe, sodass sie kein Hindernis darstellen und Automaten sind in der Regel ebenfalls barrierefrei nutzbar.
Für den kleinen Hunger zwischendurch werden auf Weihnachtsmärkten die unterschiedlichsten Leckereien angeboten. Die Stände sind ebenfalls bestens mit einem Rollstuhl zugänglich und die Tische bieten genügend Platz, um mit einem Rollstuhl unterfahren werden zu können.
Das Sanitärangebot auf den Weihnachtsmärkten umfasst meistens mindestens eine barrierefrei zugängliche Toilette, ansonsten wird auf in der Nähe befindliche öffentliche Einrichtungen hingewiesen.
Um Galerien, Emporen und Ähnliches zu erreichen, stehen entsprechende technische Geräte bzw. Servicepersonal zur Verfügung.