Barrierefrei

Behinderungen im Alltag
 


Archiv: Allgemein

Tierische Medizin

Autor: Julia
abgelegt in: Allgemein

Das Tiere auf die Seele des Menschen einen positiven Einfluss haben, sollte allgemein bekannt sein. Jedoch insbesondere für behinderte Menschen kann er eine ernorme Bereicherung darstellen!

Delfin © Pixelio/my84

Ein Mensch, der gerade erst behindert ,,geworden” ist, zieht sich oftmals gerne erst einmal zurück. Die Welt erscheint wie ein Monster aus den Höllentoren, welches nur darauf wartet, einen wieder in seinen Schlund zu zerren. Es tut weh, als einziger unter vielen irgendwie geschädigt und in seiner Handlungsfähigkeit beschränkt worden zu sein. Und das für immer. Kein Wunder, dass so manch Behinderter beginnt, sich in eine eigene Welt zurück zu ziehen, soziale Kontakte zu beschränken und droht, in seiner Lethargie zu verfallen. weiterlesen »


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Da ich gestern bereits über das Leben im Rollstuhl geschrieben habe, greife ich heute das Thema einfach nochmal auf, nur aus der anderen Perspektive: nämlich aus der körperlich ,,gesunden”.

Rollstuhl © Pixelio/Kickaha_pfalz

Durch Zufall stieß ich heute auf einen Zeitungsartikel, der über ein paar Jugendliche berichtet, die eine Rollstuhl-Ralley veranstaltet haben. Sie wollten es einfach mal ganz genau wissen, wie das so ist, wenn man im Rollstuhl seinen kompletten Alltag erledigen muss. weiterlesen »


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Ein gesundes Selbstwertgefühl und -Bewusstsein fundiert auch mitunter auf der Tatsache, dass unser Körpergefühl ein gutes und sicheres ist.

Rollstuhlsport © Pixelio/Querschnitt

,,Sport ist Mord”? Na, von wegen! Insbesondere Behinderte sollten sich den sportlichen Ehrgeiz nicht nehmen lassen, denn körperliche Betätigung und Bewegung ist nicht einfach nur für den Muskelprotz gut, sondern wirkt sich auch auf andere Alltags-Facetten aus. weiterlesen »


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Barrierefreiheit ist ein dehnbarer Begriff, jeder versteht etwas anderes darunter.

Treppen © Pixelio/rebalu

Letztens habe ich zufällig irgendwo gelesen: ,,Barrierefreiheit bedeutet, die Barrieren im Kopf des anderen zu tolerieren.” – diesen Ausspruch fand ich wirklich interessant, weil es einschließt, dass man den anderen nicht einfach nur so akzeptiert wie er ist, sondern auch, dass seine Unzulänglichkeiten okay sind. Dass es auch in Ordnung ist, dass mein Gegenüber vielleicht Probleme mit etwas hat, mit dem er im Grunde genommen keine mehr haben sollte. Selber einen Schritt weiter sein und den anderen dort abholen, wo er gerade steht. Eine helfende Hand reichen, ohne zu kritisieren, zurecht zu weisen und zu beengen. weiterlesen »


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Oftmals lösen Behinderte in ihrer Umgebung Unbehagen aus – der eine möchte kein Mitleid, der andere weiß nicht, was sagen oder sich verhalten. Doch was, wenn auch der Behinderte sich daneben benimmt?

Rollstuhl © Pixelio/RainerSturm

Als ich letztens in der Innenstadt unterwegs gewesen bin, wurde ich ,,verfolgt”: Ein Rollstuhlfahrer beobachtete mich, folgte mir auf Schritt und Tritt und erwiderte auf näheres Nachhaken meinerseits: ,,Ich möchte doch nur das schöne Mädchen angucken. Darf ich das nicht?” – Natürlich durfte er. Nur eben nicht sich gleichzeitig in den Schritt fassen, sich sexuell stimulieren und das sogar ganz offensiv auf meine Kosten. weiterlesen »


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Down-Syndrom – eine vielseitige Behinderung, die viel Geduld und Einfühlungsvermögen erfordert.

Babybauch © Pixelio/Numanichsoschnell!

Die Abtreibung eines Kindes mit Down-Syndrom ist rein rechtlich gesehen sogar noch kurz vor der Geburt möglich und tatsächlich werden auch neunzig Prozent dieser Kinder wirklich abgetrieben.
Viele Frauen haben einfach Angst vor der drohenden Verantwortung, sie sind aufgrund der Diagnose geschockt und fühlen sich ohnmächtig. Manche sind auch wütend, die bohrende Frage nach dem ,,Warum” quält und lässt nicht los.
Die Abtreibung scheint da der vermeintlich leichtere Weg zu sein. weiterlesen »


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Behindertenparkplatz © stetre76Also eine Führerscheinfinanzierung für Behinderte Menschen finde ich eine geniale Idee. Ich selber mache derzeit eine Ausbildung als Heilerziehungspflegerin, dass heißt ich kümmere mich um pflegebedürftige Behinderte Menschen. Und deshalb weiß ich auch wie schwer es diese Menschen haben. Und warum sollen nur nicht Behinderte Menschen beim Führerschein gefördert werden? Weil sie was Besseres sind? Und das ist das dass Bild was viele Menschen haben. Aber auch Behinderte Menschen haben ein recht auf Leben. Führerschein ist heut zu Tag nun mal sehr wichtig. Um zu wichtigen Terminen zu kommen, auf Arbeit zu fahren oder um einkaufen zu können. Ich habe auch mal im Internet geschaut, weil ich dafür interessier, aber man findet gar nichts über dieses Thema. Ich glaube einfach dass die Menschheit sich nicht genug für ihres gleichen interessiert. Auch Behinderte sollten die Möglichkeit habenFührerschein © The Fifth Element einen Führerschein zu machen. Und das finde ich eigentlich ganz schön frech das Menschen mir Handicap nicht gefördert werden. Auch Behinderte Menschen wollen arbeiten gehen. Nun weiß ich nicht genau ob der Führerschein für Behinderte finanziert wird. Aber ich finde dass es ein erster Schritt ist um auch diese Gruppe von Menschen zu integrieren.


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