Wer Gebärdensprache lernen möchte, findet online viele tolle Angebote mit Video und Bildern, die die Sprache erklären. In diesem Text finden Sie hilfreiche Tipps, um Gebärdensprache erfolgreich zu erlernen.
Gebärdensprache und in manchen Fällen das Fingeralphabet ermöglicht gehörlosen oder stark schwerhörigen Menschen zu kommunizieren. Zum Erstaunen vieler Menschen ist die Gebärdensprache weit mehr als eine simple Zeichensprache. Bei der Kommunikation zwischen Gehörlosen wird auch ein großer Wert auf Mimik, Körperhaltung und viele weitere Kleinigkeiten geachtet. Deshalb benötigt man sehr viel Zeit und Ausdauer, um Gebärdensprache lernen zu können. weiterlesen »
Das Locked-in-Syndrom ist das zentrale Thema in dem 2008 erschienen Film „Schmetterling und Taucherglocke“. Dieses Syndrom wird auch als Eingeschlossensein bezeichnet, da die Betroffenen gelähmt sind und sich trotz vollständigem Bewusstseins sprachlich nicht äußern können.
Die einzige Kommunikationsmöglichkeit mit der Umwelt ist durch die vertikale Beweglichkeit der Augen gegeben. Sollte diese auch verloren gegangen sein, gibt es die Möglichkeit, einen so genannten Brain-Computer Interfaces zur Verständigung zu nutzen. Der Hörsinn der Betroffenen ist absolut intakt, wodurch es den Patienten möglich ist, Ja-Nein-Fragen mit einem Zwinkern der Augen zu beantworten.
Der Film „Schmetterling und Taucherglocke“ beruht auf dem autobiografischen Roman des Franzosen Jean-Dominique Bauby, dem ehemaligen Chefredakteur des Modemagazins ELLE. Im Dezember 1995 erlitt Bauby einen Schlaganfall und fiel daraufhin in ein Koma. weiterlesen »
Mit der Kampagne „Kein Mensch ist perfekt!“ will die Caritas darauf aufmerksam machen, dass jeder Mensch – egal wie perfekt er ist oder eben nicht – die gleichen Chancen im Leben haben sollte.
Es wird wohl kaum einer in der Lage sein von sich behaupten zu können, dass er vollkommen perfekt ist. Schließlich hat jeder seine Fehler und Macken und gerade das macht uns einzigartig. Doch trotzdem ist es so, dass immer noch zwischen „normalen“ und „behinderten“ Menschen unterschieden und stark abgegrenzt wird. Doch wer hat das Recht zu sagen, ab wann ein Mensch nicht mehr normal ist? weiterlesen »
Kleinwüchsigkeit, die auch als Minderwuchs oder Hyposomie bezeichnet wird, bezeichnet das von der Norm abweichende Wachstum, welches durch eine geringes Wachstum gekennzeichnet ist. Unter anderem kann eine Wachstumsstörung dafür verantwortlich sein.
Es werden zwei Formen des Minderwuchses unterschieden. Zum Einen die Kleinwüchsigkeit (Mikrosomie), bei der Frauen nicht größer als 1,40 Meter werden und Männer eine Größe von 1,50 Meter nicht überschreiten. Zum Anderen den Extremen Kleinwuchs.
Der Kleinwuchs kann von vielen Faktoren bedingt sein wie zum Beispiel Vererbung, hormonelle Störungen, falsche Ernährung während der Schwangerschaft, psychosoziale Störungen und Stoffwechselstörungen. weiterlesen »
Das Studieren mit Behinderung bedarf einiger Überlegungen was die Wahl des Ausbildungsplatzes angeht. Bestimmte bauliche Gegebenheiten, Fragen zum Wohnen und das Vorhandensein technischer Hilfsmittel sind nur einige Fakten, die berücksichtigt werden sollten.
Studieren mit Behinderung – Studienplatzvergabe
In zulassungsbeschränkten bundesweiten Studiengängen erfolgt die Vergabe der Studienplätzen durch das Bewerbungsportal hochschulstart.de, wobei es sich um die ehemalige ZVS (Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätze) handelt, wobei der NC und die Zahl der Wartesemester für die Vergabe entscheidend sind. weiterlesen »
Menschen mit Behinderung haben oft mit Vorurteilen bei der Arbeitsplatzsuche zu kämpfen. Aber wie sieht es eigentlich mit der Rechtslage und den Chancen beim Bewerben mit Behinderung aus?
Einer Anstellung geht eine erfolgreiche Bewerbung voraus, wobei sich jedoch aber oft für die Betroffenen die Frage stellt, ob und wie sie auf ihre Behinderung im schriftlichen Bewerbungsschreiben hinweisen sollen. Darüber hinaus werden die Betroffenen oft von Zweifel geplagt, ob sie aufgrund ihrer Behinderung überhaupt eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben.
Das Büro für Arbeitsstrategie bietet ein Seminar speziell für Menschen mit Handicap an, in welchem Tipps zum Vorstellungsgespräch und Bewerbungsschreiben vermittelt werden. Leider wissen nämlich viele Betroffene nicht, wie sie sich trotz ihrer Behinderung positiv darstellen können. weiterlesen »
Ein rollstuhlfreundlicher Arbeitsplatz ist leider auch heute noch kein Standard. Ein entsprechender Arbeitsplatz muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um ein barrierefreies Arbeiten zu ermöglichen.
In erster Linie ist von Seiten des Arbeitgebers darauf zu achten, dass dem Arbeitnehmer eine weitestgehende Selbstständigkeit ermöglicht wird.
Die dazu notwendigen Maßnahmen sind in erster Linie von der Art der Beschäftigung abhängig. Zum einen sind entsprechende Baumaßnahmen am Gebäude erforderlich, wie das Anbringen von Rampen, Fahrstühlen etc. Zum anderen muss der Arbeitsplatz bestimmte Bedingungen erfüllen und ein leichter Zugang zu eben diesen muss durch breite Gänge etc. gewährleistet sein. weiterlesen »
Der Kinofilm „Eines Tages…“ ist ein Teil des Filmratgebers „Demenz“, der Angehörige für den richtigen Umgang mit Erkrankten sensibilisieren soll. Der 2009 veröffentlichte Film läuft noch jetzt in ausgewählten Kinos, auf Fachmessen und ist außerdem auf DVD erhältlich.
„Eines Tages…“ ist ein Kinofilm, der von drei Schicksalen erzählt, von drei Menschen, die an Demenz erkrankt sind und sich in verschiedenen Stadien der Krankheit befinden. Er berichtet lebhaft und gefühlvoll von Situationen, in denen Angehörige nicht mehr weiter wissen oder weiter können, weil sie den geliebten Menschen an ihrer Seite nicht mehr wieder erkennen, sein Verhalten nicht nachvollziehen können. Als Teil des Filmratgebers „Demenz“ kann er vor allem Betroffenen eine große Hilfe sein. Er zeigt, dass man nicht allein ist mit diesen Problemen, macht Mut und schenkt Kraft den Erkrankten weiterhin zur Seite zu stehen. weiterlesen »
Alzheimer kann einen geliebten Menschen im Alter ganz und gar verändern. Die elementarsten Tätigkeiten werden plötzlich zur Herausforderung, das Erinnerungsvermögen lässt nach und das Wesen kann sich bis in die Bösartigkeit verkehren. Aber wie geht man als Angehöriger damit um? Wir haben ein paar Ratschläge für Sie.
Alzheimer ist eine Form der Demenz, die überwiegend im Alter auftritt und mit dem Verlust der geistigen Funktionen und der Verschlechterung kognitiver Leistungsfähigkeit einhergeht. Die Krankheit wirkt sich wie eine Art Behinderung auf Denken, Erinnern und Orientierung aus. Oft erkennen Alzheimer-Kranke nicht einmal ihre engsten Verwandten und Angehörigen wieder. Das tut in der Seele weh, ist aber keine böse Absicht des Erkrankten. Wie Sie am besten mit Demenz-Kranken in ihrem Umfeld umgehen, erfahren Sie hier.
Im Juni diesen Jahres wurde es beschlossen: ab 2013 sollen auch Schwerhörige und Gehörlose GEZ-Gebühren zahlen, obwohl eine umfassende Versorgung mit Untertiteln nicht ausreichend vorhanden ist.
Die oft in der Kritik stehende GEZ hat den Masterplan geschmiedet: Ab 2013 soll die finanzielle Belastung in Form der GEZ-Gebühren nicht mehr pro empfangsbereiten Gerät erfolgen, sondern pro Haushalt, ganz gleich, ob Geräte zum Empfang bereitstehen oder nicht.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann momentan ein Antrag auf Befreiung der GEZ-Zahlung gestellt werden. Dies betrifft bis jetzt Hartz-IV-Empfänger, Schüler und Studenten sowie Menschen mit Behinderung. Ab 2013 sieht das anders aus. Ca. 580.000 bisher von der Zahlung befreite Personen mit Behinderung müssen ein Drittel der üblichen GEZ-Gebühr zahlen. Auch wenn im Vorfeld mit solch einer Entwicklung zu rechnen war, ist die letztendliche Umsetzung des Vorhabens doch sehr erstaunlich. weiterlesen »