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Behinderungen im Alltag
 


Für Michael Johnson kam Aufgeben nie in Frage. Da der Motorsport schon immer sein Leben bestimmt hat, war für ihn nach seinem Unfall klar: Auch wenn er im Rollstuhl sitzt, die Teilnahme am IndyCar Nachwuchsprogramm muss drin sein.

Im Alter von 12 (!) Jahren brach sich der Amerikaner Micheal Johnson aus Michigan bei einem schweren Motorradunfall die Wirbel T5 und T6 seiner Brustwirbelsäule und ist seither ab etwa Rückenmitte abwärts gelähmt. Trotz der Tatsache, dass er von da an im Rollstuhl sitzt hat er sich seinen Traum erfüllt. weiterlesen »


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Behindertengerechte Autos – Geht das?

Autor: Sabrina
abgelegt in: Alltag

Der Besuch der Seite Rolli-Mobil hat mich auf das Thema gebracht. Es geht darum, dass heutzutage viele Autos zwar modernsten Ansprüchen wie ökologischer Verträglichkeit und neuestem ABS genügen, aber in Sachen Behindertenverträglichkeit sträflich vernachlässigt werden.

Nicht jeder hat einen Renault Kangoo oder Skoda Roomster rumstehen – bei den meisten Autos geht es darum, dass der wenige Platz, der da ist, optimal genutzt werden kann. Zum Beispiel nerven die Standard-Autotüren viele Rollstuhlfahrer, die ins Auto gehoben werden wollen. Die Tür versperrt ein gutes Stück des Aktionsspielraums für den Helfer. Aber auch im Handling gibt es wichtige Hilfen für Autofahrer: Zum Beispiel kann die Lenkradsteuerung an einen Joystick gekoppelt werden.

Umbauten werden angeboten, z.B. von Mercedes, oder von speziellen Firmen wie PARAVAN. Die bieten aber Komplett-Umbauten auch nur für zwei Modelle an und punkten ansonsten mit ihrem patentierten Lenksystem. Umbauten direkt vom Hersteller sind meistens sehr teuer, da lohnt es sich auf jeden Fall, sich mal bei den Umbau-Firmen zu erkundigen. Das Auto muss natürlich auch das Potential hergeben für eine sinnvolle Umbau-Aktion.

Aber egal ob Octavia oder Rolls Royce – ein behindertengerechter Umbau ist nicht unmöglich – man muss sich nur informieren!


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Behindertenparkplatz © stetre76Also eine Führerscheinfinanzierung für Behinderte Menschen finde ich eine geniale Idee. Ich selber mache derzeit eine Ausbildung als Heilerziehungspflegerin, dass heißt ich kümmere mich um pflegebedürftige Behinderte Menschen. Und deshalb weiß ich auch wie schwer es diese Menschen haben. Und warum sollen nur nicht Behinderte Menschen beim Führerschein gefördert werden? Weil sie was Besseres sind? Und das ist das dass Bild was viele Menschen haben. Aber auch Behinderte Menschen haben ein recht auf Leben. Führerschein ist heut zu Tag nun mal sehr wichtig. Um zu wichtigen Terminen zu kommen, auf Arbeit zu fahren oder um einkaufen zu können. Ich habe auch mal im Internet geschaut, weil ich dafür interessier, aber man findet gar nichts über dieses Thema. Ich glaube einfach dass die Menschheit sich nicht genug für ihres gleichen interessiert. Auch Behinderte sollten die Möglichkeit habenFührerschein © The Fifth Element einen Führerschein zu machen. Und das finde ich eigentlich ganz schön frech das Menschen mir Handicap nicht gefördert werden. Auch Behinderte Menschen wollen arbeiten gehen. Nun weiß ich nicht genau ob der Führerschein für Behinderte finanziert wird. Aber ich finde dass es ein erster Schritt ist um auch diese Gruppe von Menschen zu integrieren.


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