Sledge-Eishockey ist eine faszinierende Sportart bei den Paralympics, die bereits fünfmal olympisch ausgetragen wurde. Mit Kufenschlitten flitzen die Spieler über das Eis und begeistern mit Einsatz, Beweglichkeit und imposanter Spieltechnik.
Die Paralympics als Olympische Spiele für Sportler mit Behinderung gibt es bereits seit 1960 und sie sind seit 1992 direkt mit den hauptsächlichen Spielen am selben Ort verbunden. Eine Disziplin von insgesamt fünf bei den Winter-Olympics ist seit 1994 das Sledge-Eishockey. weiterlesen »
Ebenerdig bauen ist mitunter der ideale Weg, um in Zukunft barrierefrei wohnen zu können. So ist der bodengleiche Hausbau die perfekte Lösung für gehbehinderte oder kleinwüchsige Menschen, aber auch Senioren wird der Alltag in einem solchen barrierefreien zu Hause sehr viel einfacher.
Ebenerdig bauen und barrierefrei wohnen heißt vor allem, auf einer einzigen Ebene zu bleiben, hier spielen Keller oder mehrere Geschosse kaum eine Rolle. Die bodengleiche Gestaltung beginnt schon im Eingangsbereich, der idealerweise mit dem Niveau des Grundstücks abschließt oder durch eine Rampe mit einfacher Steigung leicht zugänglich ist. Doch auch im Haus kann man durch das ebenerdige Planen viele Alltagssituationen erheblich erleichtern. Wer also die Chance hat, ein Haus ganz nach den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen zu bauen, sollte diese auch unbedingt nutzen.
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Das Thema Barrierefreiheit in Wahllokalen wird gerade wieder akut, denn demnächst stehen diverse Landtagswahlen an. In Mecklenburg-Vorpommern zeigte sich die Linke jetzt empört über das Fehlen von barrierefreien Zugängen zu jenen Orten, die regelmäßig als Wahllokale dienen.
Dabei sollte die Barrierefreiheit in Wahllokalen in der gesamten Bundesrepublik eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Doch offenbar besteht hier noch immer Handlungsbedarf. Während neue Bauprojekte inzwischen nur noch unter dem Aspekt der Barrierefreiheit geplant und umgesetzt werden, scheint die Nachrüstung älterer Gebäude noch immer nicht überall stattgefunden zu haben.
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Weihnachtsmärkte werden meist für jegliche Zielgruppen veranstaltet und sollten daher auch barrierefrei für Menschen mit Behinderung sein.
Bei der Planung und letztendlichen Durchführung sollten die Veranstalter der Weihnachtsmärkte dafür Sorge tragen, dass Menschen mit Behinderung ein barrierefreier Zugang möglich ist. Man spricht von Barrierefreiheit, wenn Menschen mit Handicap die jeweilige Anlage ohne Einschränkung und Hilfe anderer Personen nutzen können. Für Berlin ist diese Definition im §2 Absatz 12 der Bauordnung verankert.
Der Zugang zu den Weihnachtsmärkten ist stufenlos und sichtbar sowie taktil gekennzeichnet. Auch der Kassenbereich unterliegt der Anforderung der barrierefreien Gestaltung.
Parkplätze für Personen mit schwerer Gehbehinderung bzw. für Rollstuhlfahrer sind gekennzeichnet und erfordern in der Regel die Vorlage eines Behindertenausweises.
Sämtliche Wege und Gänge sind ebenfalls stufenlos und befestigt. Mittels Rampen sind Versorgungsleitungen überbrückt und zudem sichtbar gekennzeichnet.
Auch Treppenstufen müssen entsprechend deutlich sichtbar markiert sein.
Die angebotenen Waren sind aus einem Rollstuhl heraus meist gut zu erreichen oder wenigstens gut sichtbar. Die Preisschilder sind gut sichtbar angebracht und mit großer kontrastreicher Schrift ausgestattet.
Eventuelle Markisen befinden sich in entsprechender Höhe, sodass sie kein Hindernis darstellen und Automaten sind in der Regel ebenfalls barrierefrei nutzbar.
Für den kleinen Hunger zwischendurch werden auf Weihnachtsmärkten die unterschiedlichsten Leckereien angeboten. Die Stände sind ebenfalls bestens mit einem Rollstuhl zugänglich und die Tische bieten genügend Platz, um mit einem Rollstuhl unterfahren werden zu können.
Das Sanitärangebot auf den Weihnachtsmärkten umfasst meistens mindestens eine barrierefrei zugängliche Toilette, ansonsten wird auf in der Nähe befindliche öffentliche Einrichtungen hingewiesen.
Um Galerien, Emporen und Ähnliches zu erreichen, stehen entsprechende technische Geräte bzw. Servicepersonal zur Verfügung.
Viele Menschen glauben, dass eine Behinderung ein Grund sei den Kopf hängen und das Leben an sich vorbei ziehen zu lassen. Doch wenn man jemanden mit Behinderung danach fragt, erhält man meist eine ganz andere Antwort.
Eine Behinderung beeinträchtigt zwar das Leben, doch die meisten Menschen haben gelernt mit dieser umzugehen und andere Wege zu nehmen um ihre Ziele zu erreichen. Häufig beweisen gerade diese Menschen besonders viel Kreativität ihren Alltag zu meistern. Hindernisse bauen sich immer wieder vor ihnen auf, doch in den meisten Fällen gelingt es ihnen diese so zu umgehen, dass das Leben für sie Barrierefrei wird.
Menschen mit Gehbehinderungen haben die Möglichkeit einen Rollstuhl zu benutzen um sich fortzubewegen und auch Sport im Rollstuhl ist kein Ding der Unmöglichkeit. Eine Sehbehinderung ist mit der richtigen Förderung und vielleicht einem Blindenhund kein Grund das Leben aufzugeben. Genauso wenig wie Taubstumme auf eine Unterhaltung verzichten müssen.
Viele Menschen haben mit ihrem Schicksal einen Weg genommen, der sie trotz allem zu einem glücklichen Leben führt. Für sie ist ihr Anderssein ein Teil des Alltags geworden.
Dennoch muss noch viel getan werden um solche Menschen zu unterstützen. Schwierig wird es vor allem im öffentlichen Leben. Viele starren Menschen mit Behinderung an, als seien sie von einem anderen Planeten. Auch die Wege sind nicht unbedingt Rollstuhlgerecht, ebenso wie an vielen Bahnhöfen Fahrstühle fehlen. Jeder kann helfen einem anderen das Leben lebenswerter zu machen.