Barrierefrei

Behinderungen im Alltag
 


Bethel, mit den von Bodelschwinghschen Anstalten, lebt seit Jahren das Konzept der guten Integration.

Bethel ist eine kirchlich geprägte Stiftung, die ihren Hauptsitz im ostwestfälischen Bielefeld hat. Dort leben Menschen mit Epilepsie, geistiger Behinderung, körperliche Behinderung und psychischen Beeinträchtigungen. Durch die Dezentralisierung der Stiftung, gibt es mittlerweile in mehreren Bundesländern Bethel-Ableger. Es werden insgesamt 150.000 Menschen durch das Angebot, welches die Stiftung Bethel stellt, betreut. Was hat es mit den „von Bodelschwinghschen Anstalten“ auf sich? Wen sprechen sie an? Und was sind ihre Grundsätze?
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Lernbehinderungen bei Kindern haben unterschiedliche Ursachen. Ihre Symptome zeigen sich auf ganz vielfältige Weise und bleiben oft lange unerkannt.

Lernbehinderungen werden oft erst in der Schulzeit erkannt, wenn das Kind im Gegensatz zu seinen Mitschülern im Lernstoff zurück bleibt. Die Lernbehinderung kann sich auch nur in Teilbereichen äußern. Dazu gehören die Lese-Rechtschreibschwäche, die Legasthenie oder eine Rechenschwäche. weiterlesen »


barrierefreie Kindheit

Autor: Julia
abgelegt in: Eltern und Kinder

Behinderte Kinder gehören genauso in den Kindergarten wie gesunde Knirpse.

Kindergarten © Pixelio/erysipel

Insbesondere für behinderte Kinder ist der Kindergarten eine wichtige Einrichtung, denn was andere Kinder beim spielerischen Raufen lernen, ist für die anderen eben eine etwas größere Herausforderung: soziale Kompetenz, Selbstbewusstsein und das Einbringen von sich selbst in einer Gruppe. weiterlesen »


Für Kinder ist es nicht ganz einfach zu verstehen warum sich Menschen aus ihrer Familie auf einmal verändern und sich ihnen gegenüber anders benehmen. Warum sie nicht mehr laufen oder sprechen können. Warum sie nicht mehr auf den Arm genommen werden.Enkel mit Oma © Flickr / *clairity*

Hat ein Familienmitglied einen Unfall oder aus anderen Gründen eine Behinderung, ist es sehr wichtig viel mit den Kindern zu sprechen. Damit sie begreifen können was mit ihren Omas und Opas, Eltern oder Geschwistern vor sich geht. Doch neben den Gesprächen gibt es nun auch Bücher die den Kleinen helfen mit der neuen Situation umzugehen. Seit 2003 erscheint im Wiener Ueberreuter Verlag eine Kinderbuchreihe die unter dem Lable Anette Betz läuft. Die Bücher heißen; Meine Füße sind jetzt Rollstuhl, Wir verstehen uns blind, Wir sprechen mit den Händen und Opa sagt er ist jetzt Ritter.

Der letzte Band beschäftigt sich zum Beispiel mit der Parkinson Krankheit. Sehr einfühlsam wird den Kindern beigebracht was den Opa so verändert hat. Dabei werden auch interessante Sachinformationen vermittelt. Wer also gerade eine schwierige Zeit durchmacht und seinen Kindern auch etwas zu lesen darüber geben möchte, dem kann ich diese Bücher nur wärmstens empfehlen.