Michael Hoffmann ist selbst nicht blind, doch er hat sich kürzlich mit sehbehinderten Hobby-Köchen zusammengeschlossen, um ein Kochbuch in Blindenschrift zu entwickeln.
Dabei ist das Blindenkochbuch von Michael Hoffmann, der in Berlin seine Gäste im Restaurant „Margaux“ bewirtet, nicht einfach nur darauf bedacht, dass es auch von nicht sehenden Gourmets entschlüsselt werden kann, sondern auch die Rezepte selbst sind auf die besonderen Bedürfnisse sehbehinderter Menschen zugeschnitten. „Trust in Taste“ heißt das Werk, das bereits jetzt im Handel erhältlich ist.
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Für die meisten von uns ist Googlemap mittlerweile unerlässlich, aber für alle, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, dürfte Wheelmap demnächst noch sehr viel wichtiger werden. Eine gute Idee, die nur noch unsere Hilfe braucht.
Sich in der eigenen Stadt oder schlimmer noch, einer unbekannten Stadt im Rollstuhl zu bewegen, kann ziemlich schwierig sein, denn eine Treppenstufe reicht und schon ist man auf die Hilfe von Anderen angewiesen. Das spontane Bier am Abend kann da schnell enttäuschend an einer Treppe enden. weiterlesen »
Barrierefreiheit: Das sollte zunächst das Ziel sein, vor allem in einer Großstadt wie Berlin. Hapert es an der Umsetzung einer barrierefreien Bahn oder befindet sich Berlin auf dem Weg der Veränderung in eine 100% barrierefreie Stadt?
Barrierefreiheit bezieht sich auf verschiedene Aspekte des alltäglichen Lebens. Barrierefrei oder behindertengerecht können z.B. bauliche Anlagen, technische Gebrauchsgegenstände oder eben öffentliche Verkehrsmittel, wie die S- und U-Bahn in Berlin, sein. Als barrierefrei werden sie bezeichnet, wenn es Menschen mit Behinderungen, dies können Rollstuhlfahrer, Senioren, schwangere o.ä. sein, möglich ist diese in der üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und ohne fremde Hilfe, zu benutzen. weiterlesen »
Bliss-Symbole sind ideografische und piktografische Zeichen, die von Charles K. Bliss entwickelt worden sind. Dabei steht jedes Symbol für einen bestimmten Begriff. Diese Zeichen stellen ein Schriftsystem dar, welches zur Darstellung von Sätzen genutzt werden kann.
Der Schöpfer ließ sich bei der Entwicklung des Systems von chinesischen Schriftzeichen inspirieren, da diese es Sprechern verschiedener Sprache ermöglichen, sich untereinander auszutauschen. Über 40 Jahre hinweg tüfftelte Bliss an der Entwicklung des Systems, welches ein „konsequent logisch aufgebautes Kommunikationssystem zur Unterstützung des gegenseitigen internationalen Verstehen und Verständnisses“ darstellt. weiterlesen »
Barrierefreiheit im Alter spielt eine große Rolle, da viele Menschen im Alter nicht auf die eigenen vier Wände verzichten möchten. Aus diesem Grund gibt es immer mehr Institutionen, die sich dem altersgerechten Wohnen widmen.
Aber auch Baumaßnahmen im Eigenheim oder in der Wohnung können das Wohnen im Alter leichter machen und die Selbstständigkeit in gewissem Umfang bewahren. Diese Maßnahmen können sehr vielfältig sein. Generell müssen bei einem Umbau keine Standards eingehalten werden. In diesem Fall spricht man auch von einer „individuellen Wohnungsanpassung“. weiterlesen »
Wer Gebärdensprache lernen möchte, findet online viele tolle Angebote mit Video und Bildern, die die Sprache erklären. In diesem Text finden Sie hilfreiche Tipps, um Gebärdensprache erfolgreich zu erlernen.
Gebärdensprache und in manchen Fällen das Fingeralphabet ermöglicht gehörlosen oder stark schwerhörigen Menschen zu kommunizieren. Zum Erstaunen vieler Menschen ist die Gebärdensprache weit mehr als eine simple Zeichensprache. Bei der Kommunikation zwischen Gehörlosen wird auch ein großer Wert auf Mimik, Körperhaltung und viele weitere Kleinigkeiten geachtet. Deshalb benötigt man sehr viel Zeit und Ausdauer, um Gebärdensprache lernen zu können. weiterlesen »
Weihnachtsmärkte werden meist für jegliche Zielgruppen veranstaltet und sollten daher auch barrierefrei für Menschen mit Behinderung sein.
Bei der Planung und letztendlichen Durchführung sollten die Veranstalter der Weihnachtsmärkte dafür Sorge tragen, dass Menschen mit Behinderung ein barrierefreier Zugang möglich ist. Man spricht von Barrierefreiheit, wenn Menschen mit Handicap die jeweilige Anlage ohne Einschränkung und Hilfe anderer Personen nutzen können. Für Berlin ist diese Definition im §2 Absatz 12 der Bauordnung verankert.
Der Zugang zu den Weihnachtsmärkten ist stufenlos und sichtbar sowie taktil gekennzeichnet. Auch der Kassenbereich unterliegt der Anforderung der barrierefreien Gestaltung.
Parkplätze für Personen mit schwerer Gehbehinderung bzw. für Rollstuhlfahrer sind gekennzeichnet und erfordern in der Regel die Vorlage eines Behindertenausweises.
Sämtliche Wege und Gänge sind ebenfalls stufenlos und befestigt. Mittels Rampen sind Versorgungsleitungen überbrückt und zudem sichtbar gekennzeichnet.
Auch Treppenstufen müssen entsprechend deutlich sichtbar markiert sein.
Die angebotenen Waren sind aus einem Rollstuhl heraus meist gut zu erreichen oder wenigstens gut sichtbar. Die Preisschilder sind gut sichtbar angebracht und mit großer kontrastreicher Schrift ausgestattet.
Eventuelle Markisen befinden sich in entsprechender Höhe, sodass sie kein Hindernis darstellen und Automaten sind in der Regel ebenfalls barrierefrei nutzbar.
Für den kleinen Hunger zwischendurch werden auf Weihnachtsmärkten die unterschiedlichsten Leckereien angeboten. Die Stände sind ebenfalls bestens mit einem Rollstuhl zugänglich und die Tische bieten genügend Platz, um mit einem Rollstuhl unterfahren werden zu können.
Das Sanitärangebot auf den Weihnachtsmärkten umfasst meistens mindestens eine barrierefrei zugängliche Toilette, ansonsten wird auf in der Nähe befindliche öffentliche Einrichtungen hingewiesen.
Um Galerien, Emporen und Ähnliches zu erreichen, stehen entsprechende technische Geräte bzw. Servicepersonal zur Verfügung.
Psychische Erkrankungen sind in unserer schnelllebigen und hektischen Gesellschaft ein weit verbreitetes Phänomen. Vor allem Depressionen sind in der Bevölkerung stark vertreten.
Hektik, Stress, Zeitdruck, Leistungsdruck, unerwartete und negative Ereignisse oder ein eintöniges Leben führen bei vielen Menschen zu psychischen Erkrankungen.
Psychische Erkrankungen bei jungen und alten Menschen
Leider lassen sich die Ursachen für psychische Erkrankungen nicht genau bestimmen. Zwar gibt es gewisse Auslöser wie Stress, Hektik, Leistungsdruck oder ein schlimmes Erlebnis, aber die konkrete Ursache liegt bei jeden betroffenen Personen selbst. Denn jeder Mensch ist ein Individuum und verarbeitet und reagiert auf Erlebnisse auf seine Art und Weise. So kann es sein, dass jemand mit Depressionen und ein anderer mit Angststörungen auf das Erlebte reagiert. Die Therapieform muss ganz speziell auf den Patienten zugeschnitten werden.
Pflegeheime sind für viele Angehörige alter, beziehungsweise chronisch kranker oder gehandikapter Menschen der letzte Ausweg. Das Angebot an Pflegeheime, ob in Berlin oder in anderen Städten, ist überraschend groß, für Angehörige bedeutet dies, die Qual der Wahl zu haben.
Pflegeplätze in Berlin
Wenn chronische Krankheiten, Behinderungen oder das Alter dazu führen, dass die Selbstversorgung nicht mehr möglich ist, sind Patienten auf Hilfe angewiesen, diese bieten Pflegeheime. Pflegeheime bieten ein Umfeld, in dem Patienten leben können und durch Fachpersonal betreut, beziehungsweise versorgt werden. Allein in Berlin beläuft sich das Angebot weiterlesen »
Bewegung heißt Freiheit, ein Recht, worauf alle Menschen Anspruch haben. Sollte die Mobilität eingeschränkt und man auf eine Gehilfe angewiesen sein, ermöglichen Rollstühle die täglichen Gänge und Aufgaben zu meistern. Dank Rollstuhlverleihe kann man sich frei bewegen und ein uneingeschränktes Leben führen.
Unabhängig davon, ob man aufgrund einer Verletzung nur vorübergehend an einen Rollstuhl oder an eine andere Gehilfe gebunden ist oder ob man dauerhaft daran gefesselt ist, heutzutage bestehen Möglichkeiten, das Leben ebenso zu meistern wie gesunde Menschen. weiterlesen »