Ein Badezimmer ist der intimste Ort in der gesamten Wohnung. Da ist es nur selbstverständlich, dass es besonders wichtig ist, dass man auch als älterer oder andersweitig eingeschränkter Mensch die Nutzung allein vollziehen kann. Ein barrierefreies Badezimmer braucht viele Überlegungen und eine gute Planung, doch dann steht dem entspannenden Bad oder der warmen Dusche am Morgen nichts mehr im Weg.
Besonders wichtig ist der ausreichende Platz in einem barrierefreien Badezimmer. Die Maße weichen dabei von einem Standartbad ab und erlauben auch Rollstuhlfahrern eine leichte Bedienbarkeit der Armaturen und Geräte. weiterlesen »
Psychische Erkrankungen sind in unserer schnelllebigen und hektischen Gesellschaft ein weit verbreitetes Phänomen. Vor allem Depressionen sind in der Bevölkerung stark vertreten.
Hektik, Stress, Zeitdruck, Leistungsdruck, unerwartete und negative Ereignisse oder ein eintöniges Leben führen bei vielen Menschen zu psychischen Erkrankungen.
Psychische Erkrankungen bei jungen und alten Menschen
Leider lassen sich die Ursachen für psychische Erkrankungen nicht genau bestimmen. Zwar gibt es gewisse Auslöser wie Stress, Hektik, Leistungsdruck oder ein schlimmes Erlebnis, aber die konkrete Ursache liegt bei jeden betroffenen Personen selbst. Denn jeder Mensch ist ein Individuum und verarbeitet und reagiert auf Erlebnisse auf seine Art und Weise. So kann es sein, dass jemand mit Depressionen und ein anderer mit Angststörungen auf das Erlebte reagiert. Die Therapieform muss ganz speziell auf den Patienten zugeschnitten werden.
Pflegeheime sind für viele Angehörige alter, beziehungsweise chronisch kranker oder gehandikapter Menschen der letzte Ausweg. Das Angebot an Pflegeheime, ob in Berlin oder in anderen Städten, ist überraschend groß, für Angehörige bedeutet dies, die Qual der Wahl zu haben.
Pflegeplätze in Berlin
Wenn chronische Krankheiten, Behinderungen oder das Alter dazu führen, dass die Selbstversorgung nicht mehr möglich ist, sind Patienten auf Hilfe angewiesen, diese bieten Pflegeheime. Pflegeheime bieten ein Umfeld, in dem Patienten leben können und durch Fachpersonal betreut, beziehungsweise versorgt werden. Allein in Berlin beläuft sich das Angebot weiterlesen »
Bewegung heißt Freiheit, ein Recht, worauf alle Menschen Anspruch haben. Sollte die Mobilität eingeschränkt und man auf eine Gehilfe angewiesen sein, ermöglichen Rollstühle die täglichen Gänge und Aufgaben zu meistern. Dank Rollstuhlverleihe kann man sich frei bewegen und ein uneingeschränktes Leben führen.
Unabhängig davon, ob man aufgrund einer Verletzung nur vorübergehend an einen Rollstuhl oder an eine andere Gehilfe gebunden ist oder ob man dauerhaft daran gefesselt ist, heutzutage bestehen Möglichkeiten, das Leben ebenso zu meistern wie gesunde Menschen. weiterlesen »
Urlaub bedeutet den Stress und den Alltag hinter sich zu lassen. Auch Behinderte wollen den Problemen, mit denen sie tagtäglich konfrontiert sind, mal entfliehen. Umso besser, wenn es dafür behindertengerechte Hotels gibt, die ihnen den Aufenthalt erleichtern.
Deutschland bietet zahlreiche Möglichkeiten für in der Mobilität eingeschränkte Menschen, um einen erholsamen Urlaub zu verbringen. Dabei handelt es sich nicht nur um Angebote für behinderte Menschen, sondern es bezieht alle Reisenden mit gewissen Einschränkungen ein, darunter auch ältere Menschen, Sportverletzte oder Familien mit Kinderwagen und Buggys. weiterlesen »
Für Menschen mit psychischer, geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung ist das, was für andere Menschen selbstverständlich ist, oft ganz besonders: Ein geregelter Alltag. Die Ausbildung und Arbeit in einer Behindertenwerkstatt können ein großer Schritt auf dem Weg in ein unabhängiges und eigenverantwortliches Leben sein.
Behindertenwerkstätte sind eine wertvolle Chance, um Menschen, die aufgrund einer geistig, psychisch oder körperlich bedingten Beeinträchtigung nicht am allgemeinen Arbeitsmarkt teilnehmen können, an das Erwerbsleben ranzuführen oder auch aktiv daran zu beteiligen.
Die Maßnahmen zur Integration sind in Deutschland in 3 Stufen gestaffelt:
In einem Eingangsverfahren bekommen die beeinträchtigten Menschen einen Einblick in den Werkstattsbetrieb und über 3 Monate werden die Fähigkeiten und Interessen genau beobachtet, um einen individuellen Eingliederungsplan zu erstellen.
Danach kann man für 2 Jahre in den Berufsbildungsbereich wechseln, wo gegliedert in Grund- und Aufbaukurs u.a. soziale Kompetenz, Verkehrserziehung und der Umgang mit den eigenen Finanzen gelehrt wird. weiterlesen »
Unter Cerebralparese versteht man wörtlich übersetzt eine unvollständige Gehirnlähmung. Da diese Gehirnerkrankung in Folge einer frühkindlichen Schädigung manchmal schon im Mutterleib auftritt, spricht man von infantiler Cerebralparese. Diese zieht meist schwerwiegende Beeinträchtigungen und Verzögerung in der Entwicklung des Kindes nach sich.
Die Gründe für infantile Cerebralparese liegen meist schon in der Schwangerschaft. Durch Mängelernährung, Drogen-, Akohol- und Nikotinmissbrauch, Unfälle wie schwere Stürze, Infektionskrankheiten wie Herpes, Röteln und Toxoplasmose, aber am häufigsten durch Sauerstoffmangel bei Frühgeburten, kann eine Hirnblutung oder Entzündungen der Hirnhäute beim Fötus ausgelöst werden, zu deren Folge leider häufig die infantile Cerebralparese zählt.
Je nach Lage der befallenen Hirnzellen kann es zu Bewegungsstörungen, Lähmungen, aber auch Rückfälle und Beeinträchtigungen in der geistigen Entwicklung kommen.
Spastische Anfälle, versteifte Körperhaltungen, Probleme mit Gleichgewichts- und Bewegeungskoordinationen, verzögerte bis gestörte Sprachentwicklung, Beeinträchtigungen in des Wahrnehmungsapparats, geistige Spätentwicklung, Muskelzittern, sowie Fehlstellung der Gelenke sind nur ein paar der Folgen, unter denen die Patienten ein Leben lang leiden.
Therapierbar ist die Krankheit leider nicht, die Symptome lassen sich jedoch sinnvoll behandeln. Orthopädische Operationen, Medikamente bei psychischen Störungen, Logopädie zur Sprachförderung, sowie Krankengymnastik und Ergotherapie gehören zu den gängigen Therapieformen und leisten wichtige Schritte zum Wohlbefinden der Erkrankten. weiterlesen »
Katarakt nennt man die Trübung der Augenlinse. Und dies kann zu einer starken Sehbehinderung führen. Meistens bekommen ältere Menschen den Grauen Star. Denn umso älter man wird umso höher ist auch das Risiko an einem Katarakt zu erkranken. Aber auch Diabetis, Rauchen sowie Alkoholkonsum und zu starke Sonneneinstrahlung können die Linsentrübung hervorrufen.
Katarakte können in beiden Augen gleichzeitig auftreten, müssen es aber nicht. Grundsätzlich wird die Augenkrankheit in vier Arten unterschieden:
● Sekundäre Trübung (Diese tritt nach einer Operation an den Augen auf.)
● Kongenitale Trübung (Die tritt meist erst nach einer Verletzung am Auge auf)
● Kernkatarak (Jene verursacht eine Trübung durch Aussetzung von Strahlen)
● Traumatische Trübung
Unter dem Begriff Farbenblindheit versteht man, dass man keine Farben, sondern nur Kontraste sehen kann. Diese seltene Sehstörung nennt man auch Achromatopsie. Es wird dabei jedoch unterschieden ob die Farbblindheit angeboren oder erworben wurde. Menschen die unter dieser Augenkrankheit leiden sehen nur nur den Unterschied zwischen hell und dunkel. Primärfarben, sowie deren Nuancen können dabei nicht differenziert werden.
Ist die Achromatopsie okulär, also angeboren, befindet sich Störung der Farbwahrnehmung in der Netzhaut. Ist die Augenkrankheit erworben liegt eine Form der neurologischen Störung vor. Viele denken bei dem Begriff Farbenblindheit an die Rot-Grün-Blindheit. Doch hier ist diese Bezeichnung falsch. Denn hierbei handelt es sich genau genommen um eine Farbenfehlsichtigkeit. Sollten Sie beispielsweise bei Ihren Kindern merken, dass Sie Schwierigkeiten mit Unterscheiden von Farben haben, dann lassen Sie einen Farbsehtest machen.
Rechenschwäche, in Fachkreisen auch Dyskalkulie genannt, kommt bei Kindern und Erwachsenen vor. Dieses Krankheitsbild hat mehrere Symptome. Besonders bei Kindern sollte man auf erste Anzeichen der Rechenschwäche achten.
Dyskalkulie ist nichts wofür man sich schämen muss. Man muss es nur früh erkennen. Man kann Menschen mit der Rechenschwäche die Angst vor den Zahlen mit speziellen Übungen nehmen. Spielerisches lernen ist effektiv und stärkt das Selbstbewusstsein Ihres Kindes. Zudem kann man sich mit diesem Problem auch an die Schulpsychologen und Erziehungsberatungsstellen wenden.